Lesung

"Wann wohl das Leid ein Ende hat"

Di, 11.12.2018, 19:00
Die tschechische Hörfunk- und Kinderbuchautorin Ilse Weber wurde im Jahr 1942 in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort verfasste sie zahlreiche Gedichte und Lieder, die die enormen psychischen und physischen Belastungen der Häftlinge auf beeindruckende Weise wiedergeben.
Weber wurde 1944 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert und ermordet. Ihre Gedichte konnten von ihrem Mann Willi Weber vor der SS versteckt werden.

Ilse Weber, "Wann wohl das Leid ein Ende hat. Briefe und Gedichte aus Theresienstadt"
Lesung mit Kammerschauspielerin Andrea Eckert
Musikalische Begleitung: Wolfgang Dosch, Bariton / Harumichi Fujiwara, Klavier

Eintritt frei

Im Rahmen der Ausstellung "Das Herz so schwer wie Blei" Kunst und Widerstand im Ghetto Theresienstadt

Volkskundemuseum Wien
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