Vorschau

In der Passage

Impressionen unter Covid-19

Di, 02.02.2021 – So, 21.03.2021
: Ausstellungsräume Volkskundemuseum Wien. Foto: kollektiv fischka/kramar © Volkskundemuseum Wien
Das Jahr 2020 sollte ein ganz besonderes im Volkskundemuseum Wien werden. Wir hatten uns ein „Zwischenjahr“ vorgenommen – ein institutionelles Sabbatical: ein Jahr der Herzensprojekte, der Reflexion, des Zentrierens, des Nachdenkens darüber, wohin sich das Museum in Zukunft entwickeln soll und welche Schritte wir dazu heute setzen müssen. Dann kam Corona, und sehr viel änderte sich.
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Ort: Österreichische Postsparkasse

Obelisken der Zerstörung

Fotografie und Infrastruktur am Beginn der Petromoderne

Mi, 10.03.2021 – So, 28.03.2021
: Julius Dutkiewicz: Naphtha Schacht, Schodnica hinter Boryslav, Galizien. Glanzkollodium. Stiftung Bonartes
Seit gut 200 Jahren baut der Mensch den Planeten auf bis dahin nicht gekannte Weise um. Diese Veränderungen, diese Zerstörungen sind so massiv, dass vor etwa 20 Jahren erstmals vom Anthropozän, dem menschgemachten Erdzeitalter, gesprochen wurde. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert, ganz im Fortschrittsfuror, riss tiefe Furchen und Gräben in das Antlitz der Erde. Man baute globale Infrastrukturen auf, die plötzlich den ganzen Planeten zugänglich machten.
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Ausstellungseröffnung: Do, 11.3.2021, 19.00 Uhr

Fiktion Galizien

Zur visuellen Entwicklung einer Landschaft

Fr, 12.03.2021 – So, 20.06.2021
: Joseph Szombathy: Czernowitz, Rutenische Braut aus Rozna, 1894. Volkskundemuseum Wien
Fiktion Galizien beschäftigt sich mit Fotografie in Galizien und der Bukowina am Ende des langen 19. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich um Volkstypenaufnahmen und landeskundliche Ansichten von Landschaften, Kirchen und auch von industriellen Projekten, die von kommerziellen Fotografen und Wissenschaftlern aufgenommen wurden. Unser Interesse gilt der Wirkungsweise dieser Fotografien am Ende der Habsburgermonarchie.
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Online ab März 2021

"Wir protestieren!"

Von Demos, Hashtags und Gemüse

Do, 18.03.2021 – Mo, 31.01.2022
: Wo protestieren? © Isi Steinkellner
Protest begegnen wir in unserer Gesellschaft, auf unseren Straßen und in den Medien. Erst durch Protestbewegungen wurden viele Errungenschaften erkämpft und scheinbare Selbstverständlichkeiten wie atomkraftfreie Energieproduktion in Österreich, die gleichgeschlechtliche Ehe oder die Nutzung des Burggartens möglich. Jede Zeit hat Themen, die Menschen zu Protest bewegen. Manche dieser Themen bleiben trotz breiter öffentlicher Kritik ungelöst oder werden immer wieder neu verhandelt, wie zum Beispiel Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes oder der Gleichbehandlung. Doch wer protestiert? Wogegen und wofür? Wie wird darauf reagiert? Welche Stimmen finden Gehör? Wer darf überhaupt wo protestieren?
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In der Passage

Schlüsselerlebnisse

Di, 23.03.2021 – So, 06.06.2021
: Schlüssel-Hängepartie im Museumsdepot. Foto: Claudia Peschel-Wacha © Volkskundemuseum Wien
Jeder Schlüssel enthält eine individuelle Prägung, die uns dazu ermächtigt, etwas zu verschließen oder etwas Verschlossenes zu öffnen. Er ist ein unverzichtbares Werkzeug im Alltag und wird häufig über seine Lebensdauer hinaus aufgehoben. Schlüssel sind mehr als Sperrwerkzeuge – sie haben Symbolkraft.
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Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15–19, 1080 Wien

T: +43 1 406 89 05
F: +43 1 408 53 42
E: office@volkskundemuseum.at
W: www.volkskundemuseum.at

// COVID-19: Info zum Museumsbetrieb //

Öffnungszeiten
Museum:
Di bis So, 10.00 bis 17.00 Uhr
Do, 10.00 bis 20.00 Uhr
Bibliothek:
Nach Voranmeldung

Hildebrandt Café:
Di bis So, 10.00 bis 18.00 Uhr
Do, 10.00 bis 20.00 Uhr

Mostothek:
Di, ab 17.00 Uhr


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