Vortrag

Ute Holfelder: "Böse Handyfilme"? Überlegungen zum kreativen Mediengebrauch in der Jugendkultur

Mi, 26.04.2017, 18:00
Handyfilme von Jugendlichen haben auch heute noch einen zweifelhaften Ruf. Vorfälle, in denen Handykameras bei Gewalthandlungen oder im Zusammenhang mit Pornografie eine Rolle spielen, sorgen regelmäßig für Schlagzeilen und halten die Debatte über jugendliche Handynutzung in Gang.
Die in einem Schweizer Forschungsprojekt gewonnenen Daten zeigen demgegenüber ein anderes Bild: Handyfilme
sind eine wichtige Ressource im jugendkulturellen Alltag, die Jugendliche kreativ gestalten und verwenden.

Dr. Ute Holfelder ist Empirische Kulturwissenschaftlerin. Sie war u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Handyfilme“ am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich und ist seit 2016 Senior Scientist am Institut für Kulturanalyse an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

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