Die Geschichte ist eine simple und klassische vom Lande: Sie handelt vom Wald, einem Jäger und einem sehr schönen Tier. Der Jäger ist leider verstorben darin, die Zeugenberichte zu den Umständen seines Todes differenzierten allerdings seit jeher erheblich und bis heute.
Weil ein alpines Dorf heutzutage eine Marketingstrategie für den internationalen Tourismusmarkt benötigt, haben die Dorfbewohner beschlossen, heuer zum ersten Mal auf Englisch zu spielen, auch wenn möglicherweise da oder dort ein Akzent durchschimmern sollte. Ein Filmteam haben sie auch eingeladen, sie denken global.
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Inszeniert als Freilicht-Stationenaufführung zwischen Theater, Folklore und geführter Tour, entwickelt sich entlang der widersprüchlichen Schilderungen und variierenden Perspektiven dessen, was wirklich geschehen ist, eine satirische Volkserzählung über die Konstruktion von Wahrheit. Jede der divergierenden Aussagen wird mit simplen Mitteln und kabarettistischen Liedern zu humoristischen theatralischen Szenen gebaut, die nach und nach offenbaren, wie Gerüchte, Furcht und Eigeninteresse das kollektive Gedächtnis prägen, wie Gemeinschaften Ungewissheit in Erzählungen verwandeln. Wie aus Geschichten, wenn sie oft genug wiederholt werden, Geschichte wird.
Die Erzählstruktur von Midsummer Nightmare ist inspiriert von Akiro Kurosawas Film „Rashomon“. Die Produktion ist Teil des mehrjährigen toxic dreams „Rashomon“-Arbeitszyklus, in dessen Zentrum der komplexe und widersprüchliche Prozess von Wahrheitsfindung steht.
Die Witwe: Susanne Gschwendtner
Der Wilderer: Tobias Resch
Die Touristin: Anat Stainberg
Der Holzfäller/Das Medium: Florian Tröbinger
Der Guide: Markus Zett
Die Filmcrew: Michael Strohmann, Marietta Dang, Sarah Vrabel, Camilla Henrich, Yosi Wanunu, Kornelia Kilga
Musik: Michael Strohmann, Didi Kern
Props: Paul Horn, Sarah Vrabel
Text und Regie: Yosi Wanunu Produktion: Kornelia Kilga, Camilla Henrich
Eine Koproduktion von toxic dreams mit dem Volkskundemuseum Wien. In österreichischem English.
Alle Termine:
Di, 23. – So, 28. Juni 2026, jeweils 20 Uhr
Volkskundemuseum Wien
Otto Wagner Areal, Pavillon 1
Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien
Pay as you wish!
Kartenreservierung
Weil ein alpines Dorf heutzutage eine Marketingstrategie für den internationalen Tourismusmarkt benötigt, haben die Dorfbewohner beschlossen, heuer zum ersten Mal auf Englisch zu spielen, auch wenn möglicherweise da oder dort ein Akzent durchschimmern sollte. Ein Filmteam haben sie auch eingeladen, sie denken global.
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Inszeniert als Freilicht-Stationenaufführung zwischen Theater, Folklore und geführter Tour, entwickelt sich entlang der widersprüchlichen Schilderungen und variierenden Perspektiven dessen, was wirklich geschehen ist, eine satirische Volkserzählung über die Konstruktion von Wahrheit. Jede der divergierenden Aussagen wird mit simplen Mitteln und kabarettistischen Liedern zu humoristischen theatralischen Szenen gebaut, die nach und nach offenbaren, wie Gerüchte, Furcht und Eigeninteresse das kollektive Gedächtnis prägen, wie Gemeinschaften Ungewissheit in Erzählungen verwandeln. Wie aus Geschichten, wenn sie oft genug wiederholt werden, Geschichte wird.
Die Erzählstruktur von Midsummer Nightmare ist inspiriert von Akiro Kurosawas Film „Rashomon“. Die Produktion ist Teil des mehrjährigen toxic dreams „Rashomon“-Arbeitszyklus, in dessen Zentrum der komplexe und widersprüchliche Prozess von Wahrheitsfindung steht.
Die Witwe: Susanne Gschwendtner
Der Wilderer: Tobias Resch
Die Touristin: Anat Stainberg
Der Holzfäller/Das Medium: Florian Tröbinger
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Musik: Michael Strohmann, Didi Kern
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Text und Regie: Yosi Wanunu Produktion: Kornelia Kilga, Camilla Henrich
Eine Koproduktion von toxic dreams mit dem Volkskundemuseum Wien. In österreichischem English.
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F: +43 1 406 89 05.88
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