derzeit


"Matthias" tanzt

Salzburger Tresterer on stage

Kunst und Wissenschaft treten in Dialog und eröffnen verschiedene Zugänge zu einem Salzburger Brauch: Das Trestern ist ein Reigentanz mit Stampf- und Sprungschritten, der in Stuben und Gasthäusern, eingerahmt von weiteren Perchtenfiguren, um den 5. Jänner im Pinzgau aufgeführt wird.
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Fremde im Visier

Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

Die Ausstellung präsentiert Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtsoldaten. Die Bilder hatten sie oft selbst fotografiert und während oder auch kurz nach dem Zweiten Weltkrieg zu Alben zusammengestellt.
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verlängert bis 29.1.2017

Highlights aus der Schmucksammlung

Ausstellung im Rahmen der Wiener Schmucktage 2016

Im Rahmen der Wiener Schmucktage 2016 werden zum ersten Mal Highlights aus der Schmucksammlung gezeigt. Zu sehen sind ausgewählte Schmuckstücke aus dem Gebiet der Habsburgermonarchie, die sich durch ihre besondere Kunstfertigkeit in der Metallverarbeitung auszeichnen, sowie Schmuck aus Zelluloid und aus Haaren. Ergänzend dazu präsentiert die iranische Künstlerin Samaneh Sharifi Olyaei ihre Schmuckkreationen in einer Verkaufsausstellung.
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Demnächst


Eröffnung: 2.2.2017, 19.00 Uhr

"Ihr Album unter der Lupe"

Fotoalben als Nach-Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg

Wie gehen nachfolgende Generationen mit dem Erbe privater Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg um? Das Projekt „Ihr Album unter der Lupe“ eröffnet eine erweiterte Perspektive auf das Thema der privaten Kriegsfotografie.
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Eröffnung: 7.3.2017

handyfilmen

Jugend.Alltag.Medienkultur

Handyfilme sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener nicht wegzudenken. Sie nutzen das Medium auf vielfältige und kreative Weise, um sich mit ihrem Alltag auseinanderzusetzen.
Die Schweizer Wanderausstellung HANDYFILME – JUGENDKULTUR IN BILD UND TON zeigt anhand von aktuellen Beispielen und einer interaktiven Szenographie, zu welchen Gelegenheiten Jugendliche mit ihren Smartphones filmen, was für Filme dabei entstehen und wie sie sich auf die globale Medienkultur beziehen.
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AUSSERDEM


21.9.2016 bis 16.01.2017

Freud’s Dining Room – Furniture moves memory

From Vienna to New York!

Von Oktober 2015 bis Juni 2016 zeigte das Volkskundemuseum Wien die Ausstellung Freud’s Dining Room – Möbel bewegen Erinnerung / Furniture moves memory.
In veränderter Form ist sie nun von 21. September 2016 bis 16. Jänner 2017 im Austrian Cultural Forum New York zu sehen!
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Neuer Vermittlungsraum mit Schauküche!


Der neue Vermittlungsraum des Volkskundemuseums Wien wurde als Mehrzweckraum mit Schauküche gemeinsam mit Verantwortlichen der Sponsorenfirmen Ewe, AEG-Electrolux Austria, HKT, INKU sowie FRITZ EGGER GmbH & Co. OG im Mai 2016 feierlich eröffnet und ermöglicht in der Vermittlungsarbeit völlig neue Möglichkeiten!
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Schausammlung zur historischen Volkskultur

Mit Café und Gastgarten

Die ständige Schausammlung des Volkskundemuseums im Gartenpalais Schönborn, einem barocken Kleinod des Architekten Johann Lucas von Hildebrandt, beherbergt erstaunliche Objekte populären Schaffens.
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Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15-19, 1080 Wien

T: +43 1 406 89 05
F: +43 1 408 53 42
E: office@volkskundemuseum.at
W: www.volkskundemuseum.at

Dienstag - Sonntag 10-17 Uhr
Montag geschlossen
außer an Feiertagen
24. und 31. Dezember 10-15 Uhr

Schließtage:
1. Jänner, Ostersonntag,
1. Mai, 1. November,
25. Dezember

BesucherInneninformation und Preise

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Was ist los im Museum?

Malen im Palais

Kurs zur kreativen Gestaltung mit kunsttherapeutischen Techniken

iCalSa, 21.01.2017, 10:00 – 12:00
Leitung: Anita Bartoš
Kinder und Jugendliche entdecken im Vorfeld mit einer Kulturvermittlerin themenspezifische Details in ausgewählten Teilen der volkskundlichen Ausstellung und des Palais vom Dachboden bis in den Keller.
Ihre Eindrücke verarbeiten sie auf kreative Weise unter der Anleitung der Künstlerin und Kunsttherapeutin Anita Bartoš nach dem Motto: das alltägliche Leben in die Kunst integrieren.
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Familiensonntag ab 4 Jahren

„Matthias“ tanzt!

Tanz mit der ganzen Familie

iCalSo, 22.01.2017, 14:30 – 16:00
Bunt ist nicht nur die Kleidung, sondern auch die Geschichte der Salzburger Tresterer. Habt ihr schon einmal von den Tresterern gehört? Als Schönperchten kündigen sie laufend, stampfend und springend den Fasching an.
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Dinner im Palais

Backstageführung und Kulinarik

iCalDo, 26.01.2017, 18:00
Auf unserem Rundgang durch das Gartenpalais Schönborn gelangen wir vom Kräutergarten in den Wirtschaftstrakt des kleinen barocken Schlosses. Über die ehemalige Küche und den Herdraum geht es in die Beletage. Im Anschluss lassen die TeilnehmerInnen bei einem mehrgängigen Menü im Museumscafé bluem den Abend ausklingen.
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Ort: Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien

Filmabend

Vom "Mythos" ländlicher Bräuche: Tresterer on stage

iCalDo, 26.01.2017, 18:00
In Kooperation mit dem Österreichischen Volksliedwerk werden im Rahmen der Ausstellung „Matthias“ tanzt. Salzburger Tresterer on stage kurze Filmdokumente zum Thema Trestern gezeigt. Anschließend kommentieren und analysieren sie Ulrike Kammerhofer-Aggermann (Salzburger Landesinstitut für Volkskunde), Herbert Zotti (Wiener Volksliedwerk) und der Künstler Thomas Hörl in einer Podiumsdiskussion.
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Ein Workshop mit Thomas Hörl

„Collage“ tanzt

iCalSa, 28.01.2017, 11:00 – 14:00
Bezugnehmend auf die Ausstellung erarbeiten die Teilnehmenden traditionelle oder experimentelle Collagen auf Papier, in Form einer Soundarbeit, eines Videos, einer Lecture u.a.
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Spezialführung

"Matthias" tanzt. Salzburger Tresterer on stage

iCalSo, 29.01.2017, 15:00
Die Ausstellungsgestalterin Lisi Breuss und eine Kulturvermittlerin des Volkskundemuseums Wien geben gemeinsam Einblick in Inhalte und Gestaltung der Ausstellung „Matthias“ tanzt. Salzburger Tresterer on stage.
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Ausstellungseröffnung

Ihr Album unter der Lupe - Fotoalben als Nach-Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg

iCalDo, 02.02.2017, 19:00
Wie gehen nachfolgende Generationen mit dem Erbe privater Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg um? Das Projekt „Ihr Album unter der Lupe“ eröffnet eine erweiterte Perspektive auf das Thema der privaten Kriegsfotografie.
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Vortrag

Petra Bopp: Blick - Gegenblick: Private Kriegsfotografie im Europa des Zweiten Weltkriegs

iCalFr, 03.02.2017, 18:30
Konstitutiv für die Erarbeitung der verschiedenen Bildbestände von Soldaten und Zivilisten in den europäischen Ländern im Zweiten Weltkrieg ist die Differenzierung nach ihren Entstehungsbedingungen. Wehrmachtsoldaten fotografierten – ermutigt und angehalten von der staatlich indoktrinierten Bildpolitik des NS – in ungeahntem Ausmaß an der Front und in der
Etappe. In den besetzten Ländern kontrollierten die NS-Besatzungsorgane die Bildjournalisten und Presseorgane und verboten jegliches private Fotografieren. Dennoch entstanden vielfache Fotokonvolute innerhalb der Widerstandsbewegungen, um die Zerstörungen und den Terror der Besatzungsherrschaft als Beweismittel festzuhalten. Aber auch die Kollaboration forcierte
die visuelle Dokumentation nach dem Vorbild der deutschen Propaganda.
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